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Klara Beten keine ubahn, treppe wieder hoch, u. regen, dann die übliche, mechanisch arbeitende landschaft ecke rosenthaler strasse, ihr neonschauer nachts; die unterführung in plakaten/ tagnacht---tagnacht als schnitt u. reste noch von echtem licht. u. kein mensch blickt sich um; es findet überhaupt nichts statt. dagegen wendet sich, verständlich, kein gedicht, kein bild wird hier gemacht im widerspruch zu solchen ecken mit leerstehendem leben/ dann ein gespräch u. nichts passiert; kein grund für polaroid this time; ich schreibe ein paar zeilen auf u. springe in den bus, d.h. ich springe nicht, ich steige ein; als achsensatz; als fahrschlag ins gehölz ringsher an eingesetztem wort; so kamen später letzten zeilen.
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